„Beck-fachdienst Arbeitsrecht“ jetzt wöchentlich

Noch aktuellere Informationen vom Verlag C.H. Beck – Keine Zusatzkosten

München, 27. Februar 2007 – Der „beck-fachdienst Arbeitsrecht“ wird noch aktueller. Ab März erscheint der gefragte E-Mail-Nachrichtendienst aus dem Verlag C.H.Beck im Wochentakt und damit doppelt so oft wie früher. Grund ist die steigende Zahl arbeitsrechtlicher Entscheidungen. Vorteil für die Nutzer: Sie sind künftig noch schneller über wichtige Urteile im Arbeitsrecht informiert – und das ohne Zusatzkosten. Der „beck-fachdienst Arbeitsrecht“ kostet nach wie vor acht Euro im Monat zzgl. MwSt. und ist abonnierbar unter www.beck-online.de.

„Die Zahl der beim Bundesarbeitsgericht laufenden Verfahren und der instanzgerichtlichen Rechtsprechung hat einen neuen Rekordstand erreicht“, weiß Simon Hohoff, Leiter des Lektorats elektronisches Publizieren beim Verlag C.H.Beck. Hohoff weiter: „Die Nachfrage nach unseren Fachdiensten zeigt, dass zeitnahe Kenntnisse neuester Rechtsprechung von höchster Bedeutung sind. Deshalb erscheint der ,beck-fachdienst Arbeitsrecht’ ab sofort wöchentlich.“

Der „beck-fachdienst Arbeitsrecht“ aus dem Verlag C.H.Beck informiert seit fast einem halben Jahr regelmäßig über alle wichtigen Entwicklungen im Arbeitsrecht. Herausgeber des Newsletters ist der bekannte Fachanwalt Dr. Jobst-Hubertus Bauer aus der international tätigen Kanzlei Gleiss Lutz in Stuttgart, unterstützt durch das Internet-Portal beck-online sowie die Redaktion beck-aktuell (http://aktuell.beck.de).

beck-fachdienste sind außerdem verfügbar im Erbrecht, Familienrecht, Gewerblichen Rechtsschutz, Handels- und Gesellschaftsrecht, Insolvenzrecht, Miet- und Wohnungseigentumsrecht, Steuerrecht, Strafrecht, Straßenverkehrsrecht, Versicherungsrecht sowie Zivilrecht. Sie richten sich insbesondere an vielbeschäftigte Juristen, die nicht über die Zeit verfügen, die tägliche Flut an Rechtsprechung, Fachaufsätzen und Gesetzgebungsvorhaben zu sichten und sich deswegen auf die zuverlässige Zusammenstellung der wichtigsten Informationen durch erfahrene Fachleute verlassen.

 

Pressekontakt:
Mathias Bruchmann
Tel. (089) 381 89-266
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