Neue „Europäische Zeitschrift für Arbeitsrecht“

Verlag C.H.Beck startet juristische Fachzeitschrift im Januar 2008

München, 11. Dezember 2007 – AGG und Entsendegesetz: Der Ursprung arbeitsrechtlicher Regeln liegt zunehmend in den europäischen Institutionen. Über die aktuellen Entwicklungen im Europäischen Arbeitsrecht informiert daher ab Januar 2008 regelmäßig die neue „Europäische Zeitschrift für Arbeitsrecht“ (EuZA) aus dem Verlag C.H.Beck. Die grünen Hefte im kompakten Format von 16 x 24 Zentimetern erscheinen vierteljährlich. Die juristische Fachzeitschrift richtet sich an Entscheider und Personalleiter in nationalen und internationalen Unternehmen, Rechtsanwälte sowie an Richter.

Die EuZA erörtert die Auswirkungen des Europarechts auf das nationale Arbeitsrecht, stellt arbeitsrechtliche Probleme in anderen EU-Mitgliedsstaaten dar und enthält kommentierte Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs. In jeder Ausgabe der EuZA befinden sich zwei bis vier Besprechungsaufsätze zu Urteilen des Europäischen Gerichtshofs und deren praktischen Konsequenzen.

 

Länderberichte informieren über die arbeitsrechtlichen Veränderungen in einzelnen EU-Staaten. Zusammenfassungen der Beiträge werden in Deutsch und Englisch veröffentlicht.

 

Die Herausgeber der EuZA sind renommierte Experten und Hochschulprofessoren für Arbeitsrecht: Prof. Dr. Martin Franzen, Prof. Dr. Abbo Junker, Prof. Dr. Sebastian Krebber, Prof. Dr. Robert Rebhahn, Prof. Dr. Volker Rieble und Prof. Dr. Monika Schlachter. Die EuZA kostet Euro 195,-- jährlich.

 

Pressekontakt:
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